organischer Schwefel gegen Entzündungen


Wie Ihnen organischer Schwefel gegen Entzündungen helfen kann

Schwefelmangel ist weiter verbreitet als gedacht

Schwefel ist ein für den menschlichen Körper wichtiger Mineralstoff, den wir täglich über unsere Nahrung aufnehmen sollten.


Für viele Prozesse wird Schwefel benötigt und unser Körper besteht zu etwa 0,2% aus Schwefel - das ist mehr als wir Magnesium und Eisen im Körper haben und zeigt einmal mehr die Wichtigkeit dieses bisher viel zu unbeachteten Elements.


Der organische Schwefel wirkt abschwellend, optimiert die Wirkung entzündungshemmender Hormone im Körper, fördert die Durchblutung und entkrampft verspannte Muskeln.


Obwohl viele Ärzte und Gesundheits-Experten Schwefelmangel bisher noch eher selten auf dem Schirm haben, ist diese Art von Mangel häufiger als gedacht.


Gerade bei einer Ernährung, die von Fastfood, industriell hoch-verarbeiteten Nahrungsmitteln und Vitalstoff-Armut geprägt ist, fehlt oftmals der wichtige Schwefelanteil in unserer Nahrung.


Die langfristig auftretenden Symptome können vielfältig und auf den ersten Blick oftmals eher unspezifisch sein, was die richtige Diagnose zusätzlich erschwert.


Typisch sind z.B. Gelenkbeschwerden, Leberbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Abgeschlagenheit, stumpfes und rissiges Haar, fahle Haut, Augenbeschwerden, brüchige Fingernägel oder auch schlaffes Bindegewebe.

 

Welche Rolle spielt Schwefel im Immunsystem?

Schwefel spielt eine wichtige Rolle im Immunsystem

Auch für ein starkes Immunsystem ist Schwefel wichtig: schwefelhaltige Aminosäuren wie z.B. das Methionin bringen Antioxidantien wie Selen zu deren Bestimmungs-Orten, an denen sie dann ihre Schutzwirkung entfalten können.


Fehlt Schwefel können auch diese Aminosäuren nicht richtig gebildet werden.


Die Folge: unser natürliches Abwehrsystem wird geschwächt und es kann vermehrt zu Infekten oder anderen Erkrankungen kommen, die durch ein angeschlagenes Immunsystem begünstigt werden.


Auch chronischen Entzündungen wird auf diese Weise der Weg geebnet und sie können sich an bestimmten Stellen im Körper ausbreiten, ohne sich zunächst durch typische Symptome wie Schmerzen oder Funktionseinbußen bemerkbar zu machen.


Diese sog. “stillen” Entzündungen sind jedoch in über 70% der Fälle der Grund für langfristige Folgeerkrankungen wie Autoimmunerkrankungen, Arthritis und sogar Diabetes.

 

Doch so weit muss es in den meisten Fällen gar nicht kommen, wenn man erkennt, dass man sich durch eine ausreichende Zufuhr an organischem Schwefel vor genau diesen Folgen besser schützen kann.

 

 

 

 

Die optimale Versorgung mit natürlichem Schwefel

Schwefel ist in vielen Lebensmitteln enthalten, vor allem in eiweißhaltigen Lebensmitteln, wie Käse, Eiern, Fisch, Knoblauch, Brokkoli, Kohl und Zwiebeln.


Schwefel ist jedoch extrem hitze- und auch kälteempfindlich, weswegen sich für eine optimale Versorgung ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel empfiehlt.


Dieses hat den weiteren Vorteil, dass Schwefel in der perfekten Dosierung über einen längeren Zeitraum eingenommen werden kann, weswegen neben einer ausgewogenen Ernährung eine zusätzliche Supplementierung sinnvoll ist.


Die perfekte Wahl ist hierbei ein Präparat wie das ZÜNDEX forte Complex mit OptiMSM, welches durch seine zusätzliche Kombination mit verschiedenen anderen natürlichen Stoffen (Weihrauch, Myrrhe, Kurkuma, Ingwer) in seiner Wirkung noch zusätzlich gesteigert wird.

 

 

Was genau ist MSM?

MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan. MSM ist eine organische Schwefelverbindung, die unseren Körper mit dem wichtigen Element versorgen kann.


Dem amerikanischen Forscher Stanley W. Jacob gelangt es, durch die alleinige Gabe von MSM, mehr als 70% von 18.000 schmerzgeplagten Patienten beschwerdefrei zu machen. Vor allem bei Rheuma, Arthrose und Arthritis kann die regelmäßige Einnahme sehr hilfreich sein.


Auch bei Blasen-, Schleimbeutelentzündungen, Rückenschmerzen und Fibromyalgie konnten durch die Verabreichung von Schwefel erstaunliche Resultate erzielt werden (Studie: Robert M. Herschler, Ph.D., and Stanley W. Jacob, M.D., of Oregon Health Sciences University, Portland in 1999).



So verstärken Sie auf natürliche Weise die Wirkung von Schwefel

Bewegungsfreiheit ohne Entzündungen

Fügt man dem organischen Schwefel weitere Komponenten hinzu, kann durch den Synergie-Effekt die Wirkung noch weiter verstärkt werden.


Die Zugabe von Weihrauch und Myrrhe z.B. liefert der Wirkstoffkombination einen antiseptischen, entzündungshemmend, krampflösend und schleimlösenden Beitrag.


Weihrauch hemmt die Leukotriene, körpereigene Botenstoffe, die Entzündungen vermitteln und aufrecht erhalten. Gleichzeitig wird auch die Zahl der weißen Blutkörperchen reduziert und damit die Synthese von Antikörpern gehemmt.


Es konnte belegt werden, dass Weihrauch bei chronischen Entzündungen hilft, z.B. im Magen-Darm-Bereich, in Gelenken, bei der chronischen Polyarthritis (Rheuma). Auch bei Neurodermitis und Multipler Sklerose konnten Weihrauchpräparate Symptome lindern.


Die Ergänzung von Curcuma und Ingwer in ZÜNDEX forte Complex mit OptiMSM stärkt das Präparat um zwei starke Antioxidantien. Da Kurkuma ein starkes Antioxidant ist, wird es erfolgreich bei verschiedensten Arten von entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Die Wirkung von Curcuma bei der Behandlung von Rheuma wurde von der WHO (Weltgesundheitsbehörde) bestätigt.

 

 

 


Ingwer kann auf natürliche Weise schmerzlindernd wirken
– aber ohne bekannte Nebenwirkungen. Bisher veröffentlichte Studien haben gezeigt, dass auch Ingwer entzündungshemmende Eigenschaften besitzt.


Cranberry als weiterer Inhaltsstoff ist bekannt dafür, bei Entzündungen im Harnleiter- und Blasen-Bereich zu helfen. Aber von den entzündungshemmenden Eigenschaften profitiert natürlich nicht nur der urinale Trakt. Auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen können Cranberries höchstwahrscheinlich senken, wie die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie von koreanischen Ernährungsexperten vermuten lassen.


Wichtig für Sie zu wissen ist auch: Sie können ZÜNDEX forte Complex mit OptiMSM bedenkenlos einnehmen, da es keine bekannten Nebenwirkungen gibt.

 

 

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