Gefährliche Candida albicans Hefepilze: unterschätzte Gesundheitsgefahr

Pilzinfektionen sind zuerst einfach nur lästig, aber leider weit verbreitet. Wenn sie aber in ein chronisches Stadium übergehen, bestimmen sie mit ihren unangenehmen Symptomen mehr und mehr das Leben der Betroffenen. Der am häufigsten verantwortliche Pilz ist "Candida albicans“. Er hat aber nur Erfolg, wenn die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist. Wie gefährlich ist Candida? Wie stelle ich fest ob ich mir Candida eingefangen habe? Wie kann man sich vor diesem Pilz schützen? Wie kann man ihn los werden? Alles Wissenswerte und folgende Fragen beantworten wir:

1. Was ist der Hefepilz Candida albicans?

2. Welche Symptome zeigen sich bei Candida Albicans?

3. Woher kommt Candida albicans?

4. Wie verläuft die medizinische Behandlung von Candida albicans?

5. Immunsystem und Darmflora aufbauen: Was können Sie tun?

6. DER TEST: Sind Sie von übermäßigem Candida-Befall betroffen?

7. Welche Produkte helfen und wo kann ich sie kaufen?

Wie gefährlich ist eine Candida Infektion? Wie stellt man sie fest? Was kann man gegen Candida albicans tun? Natürliche Nahrungsergänzungen gegen Candida.

1. Was ist der Hefepilz Candida albicans?

Candida albicans ist ein Pilz, der den Hefepilzen zugeordnet wird. Er ist der häufigste Erreger der sog. "Candidose" (auch "Soor" oder bei Babys „Windelpilz“ genannt). Dieser Pilz ist beim Menschen häufig auf den Schleimhäuten von Mund, Rachen, im Genitalbereich sowie im Verdauungstrakt zu finden. Bei etwa 75 % aller (eigentlich) gesunden Menschen kann er laut DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) nachgewiesen werden.

2. Welche Symptome zeigen sich bei Candida-Albicans?

Die häufigsten Symptome einer Infektion sind:

  • Verdauungsprobleme wie Durchfall
  • Scheideninfektion
  • Aufgeblähter Bauch
  • Chronische Müdigkeit
  • Überempfindlichkeit gegen Nahrungsmittel
  • Beschwerden in den Gelenken

Sind Sie auch betroffen? Machen Sie einen einfachen Test … siehe weiter unten

 Wie gefährlich ist eine Candida Infektion? Wie stellt man sie fest? Was kann man gegen Candida albicans tun? Natürliche Nahrungsergänzungen gegen Candida.

3. Woher kommt Candida-albicans?
Der ganze Körper kann von einer Candidose in Mitleidenschaft gezogen sein. So werden drei von vier Frauen, statistisch gesehen, zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Leben an einer solchen Infektion im Intimbereich leiden. Darmpilze finden sich bei einem noch größeren Teil der Bevölkerung.

Pilzbefall kommt sehr häufig vor – vor allem an den Schleimhäuten. Deren feuchtes Milieu bietet Pilzen den idealen Nährboden. Es gibt verschiedene Ursachen für das Auftreten von Hefepilzinfektionen und mehrere Faktoren treffen meist zusammen, die die Infektion begünstigen.


Mikrobiologen sprechen von 2 wichtigen Infektionswegen:

  • Die Infektion kann vom eigenen Körper ausgehen. Wie oben schon erwähnt sind die Candida-Pilze immer in unserem Organismus vorhanden und können sich unter bestimmten Umständen vermehren. Dann überwuchern sie die normale Keimflora und werden zur Infektion. Vor allem bei einem geschwächten Immunsystem, einem veränderten Hormonhaushalt, Diabetes oder auch durch Einnahme von Antibiotika und Kortison kann sich der Pilz unkontrolliert vermehren.
  • Eine weitere Möglichkeit ist, dass die Pilze von außen in den Körper gelangen. Dies durch direkten Kontakt zu anderen Menschen erfolgen z.B. auch über gemeinsam benutzte Handtücher.

4. Wie verläuft die medizinische Behandlung von Candida-albicans?

Der Markenrohstoff Lynside® Pro SCB ist eine probiotische Hefe, die durch wissenschaftliche Arbeiten gut dokumentiert ist. Der von der Firma "Lesaffre Human Care" genutzte Stamm, "Saccharomyces cerevisiae var. boulardii" trägt zur Erhaltung der Darmflora bei. Dieses Hefepulver ist die am meisten dokumentierte Hefe auf dem Markt und zeigt positive wissenschaftliche Ergebnisse hinsichtlich der Verdauungsgesundheit. Sie kann dazu beitragen, eine ausgeglichene Darm-Flora zu erhalten und sie wiederherzustellen.

Gute Hefe – wie "Saccharomyces cerevisiae var. Boulardii" – bietet viele gesundheitliche Vorteile, einschließlich der Fähigkeit, schlechte Hefen zu bekämpfen.


Es gibt 3 Gründe warum Probiotika helfen:

  • Sie helfen dem Immunsystem. Denn das Verdauungssystem mit seinen Bakterien hat großen Einfluss auf das Immunsystem.
  • Sie sorgen für den richtigen Säuregrad im Magen. Denn Probiotika können Säure produzieren und verhindern so die Ausbreitung von Candida Pilzen, die sich in einem zu wenig saurem Milieu zu einem krankheitserregenden Pilzbefall verwandeln.
  • Sie können Kandida verdrängen. Denn wenn man den Darm mit nützlichen Bakterien durch Probiotika überflutet, bleibt weniger Platz für unerwünschte Bakterien.

5. Immunsystem und Darmflora aufbauen: Was können Sie tun?

Das Mikrobiom unseres Darms besteht aus Milliarden von Mikroorganismen. Das Gleichgewicht dieses mikrobiellen Systems soll mitverantwortlich für Autoimmunerkrankungen, Krankheiten des Fettstoffwechsels und chronische Entzündungen sein. Was viele Menschen nicht wissen: Eine gesunde Darmflora ist Voraussetzung für ein gutes Immunsystem und ganz wesentlich, um gesund zu bleiben.

Eine gestörte Verdauung kann die Lebensqualität eines Menschen erheblich beeinträchtigen. Inhaltsstoffe wie probiotische Hefepulver (siehe oben) wurden klinisch getestet zur Linderung von Darmsymptomen wie Bauchschmerzen, Unwohlsein, etc.

Die Einnahme von effektiven und natürlichen Lösungen wie lebenden Hefen ist auch wichtig für die intime tägliche Unterstützung von Frauen wie eine Studie zeigte.

Empfehlenswert zur natürlichen Darmsanierung durch die Ernährung ist immer eine Umstellung auf ballaststoffreiche Kost ohne Zucker. Denn Zucker ist das "Lieblingsfutter" von Pilzen! Die guten, erwünschten Darmbakterien wollen aber auch versorgt werden. Ihre liebste Speise sind lösliche Ballaststoffe, die für uns Menschen unverdaulich sind. Diese kommen besonders häufig in Obst und Gemüse vor.

Ebenfalls sollte man täglich nützliche Bakterien für den Darm zu sich nehmen. Dazu zählen speziell Milchsäurebakterien und Bifidobakterien. Von Natur aus kommen sie in Lebensmitteln wie Joghurt, Kefir oder Sauerkraut vor. Zudem gibt es Probiotika auch als Nahrungsergänzungsmittel, die entsprechende Bakterienstämme in hoher Anzahl enthalten.

Ergebnisse wissenschaftlicher Studien "Probiotische Hefe bei Durchfallerkrankungen": https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.3109/08910609309141323

6. DER TEST: Sind Sie von übermäßigem Candida-Befall betroffen?

Bei Verdacht auf übermäßigen Befall kann eine zuverlässige Antwort nur ein Arzt geben. Aber: Es gibt einen ganz einfachen Test, den man selber zu Hause machen kann. Er kann erste Hinweise geben, ob man betroffen ist:


So funktioniert der Test:

Sofort morgens nach dem Aufstehen füllt man ein Glas mit stillem Wasser mit Zimmertemperatur. Nun spuckt man in das Glas und beobachtet, was innerhalb der nächsten Stunde passiert.


Es kann Folgendes passieren:

  • Von dem Speichel, der auf der Wasseroberfläche schwimmt, strecken sich lange Fäden ins Wasser hinunter
  • Im Wasser treiben wolkenähnliche Flocken
  • Unten auf dem Grund des Glases sammelt sich wolkig aussehender Speichel


So wertet man den Test aus:

  • Je dicker und schneller die Fäden sind und je schneller der Speichel zu Boden des Glases sinkt, umso mehr Pilze befinden sich vermutlich im Speichel.
  • Entstehen KEINE Fäden und schwimmt der Speichel auch nach einer Stunde noch auf der Wasseroberfläche, hat man vermutlich KEINE Pilzinfektion.

7. Welche Produkte helfen und wo kann ich sie kaufen?

Eine Erkrankung muss man nicht zwingend mit klassischen Medikamenten therapieren. Kapseln oder Tabletten, die Probiotika enthalten, sind der natürliche Weg vorzubeugen und die Darmflora wieder aufzubauen.

Wenn Sie beim Kauf von Nahrungsergänzung auf Nummer Sicher gehen wollen, sollten Sie Wert darauf legen, dass die Qualität in Deutschland oder in der EU geprüft wurde. Hier finden die Qualitätskontrollen unter strengsten Regeln statt.

Tipp: Studieren Sie die Bewertungen des Anbieters! Kundenmeinungen können eine wichtige Entscheidungshilfe sein. Achten Sie darauf, ob neutrale Institutionen den Anbieter bewerten – "Trusted Shops" oder "Top Shop" sind seriöse und vertrauenswürdige Siegel.

Ein geprüftes Produkt gegen Candida albicans finden Sie hier!


Folgende Aussagen über die Wirkung von probiotischem Hefepulver sind laut EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) zulässig bzw. liegen zur Prüfung vor:


Probiotisches Hefepulver (Saccharomyces cerevisiae var. Boulardii)

  • Unterstützt probiotisch
  • Hilft eine normale Darmflora zu erhalten
  • Balanciert das Gleichgewicht in der Darmflora
  • Unterstützt das normale Verdauungssystem
  • Unterstützt ein normales Immunsystem

Über den Autor: Jörn Kocken gilt als einer der führenden Experten auf dem Gebiet der natürlichen bzw. pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittel in Europa. Er ist zudem Gründer von Feelgood-Shop.com, seit 2003 einer der größten Online-Händler für natürliche Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland, Österreich und der Schweiz.