Säure-Basen-Produkte – für einen Körper in Balance

Wer sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, stößt unweigerlich auf den Begriff der Übersäuerung. Dabei sinkt der pH-Wert im Blut unter den Normalwert von 7,35 bis 7,45. Ursache ist hauptsächlich eine einseitige Ernährung: Vor allem nach dem Verzehr eiweißreicher tierischer Lebensmittel, etwa Fleisch, Wurst, Eier und Käse, entsteht ein Überschuss an Säuren.1 Es ist daher empfehlenswert, möglichst viel basische Lebensmittel wie Obst und Gemüse in den Speiseplan zu integrieren und damit basenbildende Mineralien wie Kalium, Magnesium oder Kalzium.2

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Was übersäuert den Körper?

Eine Ernährung mit zu viel eiweißhaltigen Lebensmitteln wie Fleisch, Wurst, Milch, Milchprodukte und Fisch, Fast Food, Fertigprodukte, Teig- und Backwaren, Süßigkeiten, Alkohol, Nikotin, Softdrinks sowie übermäßiger Sport und Stress übersäuern den Körper. Bei einer Azidose, also Übersäuerung des Körpers, können eine chronische Müdigkeit und Trägheit, unreine, fettige Haut, Zahnprobleme, Magen-Darm-Beschwerden, Muskelverspannungen oder Kopfschmerzen die Folge sein. Hält die Übersäuerung weiter an, kann es zu Krankheiten wie der Osteoporose oder Diabetes kommen. Ob Ihr Körper bereits übersäuert ist, kann unkompliziert und schnell ein pH-Test klären.

Welche Lebensmittel sind basisch?

Übersäuert? Dann helfen eine Ernährungsumstellung mit dem Fokus auf basische Lebensmittel und Stressabbau. Basische Lebensmittel enthalten Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Calcium, Natrium. Dazu gehören die meisten Gemüse- und Obstsorten (auch, wenn sie sauer schmecken), Pilze, Kräuter, Sprossen und Samen. Hülsenfrüchte und Kartoffeln sättigen gut und sind reich an Vitaminen, Mineralien und Eiweiß. Das gilt auch für die kartoffelähnliche Topinambur-Knolle.

Besonders empfehlenswert ist außerdem Spinat. Er enthält viele basische Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Tipp für einen perfekten basischen Start: Mixen Sie ein Müsli aus Mandeln, Walnüsse, Leinsamen, Hanfsamen, Kürbiskerne und Erdmandelflocken.

Außerdem: Zink verbessert nicht nur die Immunabwehr, sondern beeinflusst auch die Aktivität des Enzyms Carboanhydrase, das eine wichtige Rolle im Basenhaushalt spielt. Zink trägt also zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei. Sollte über eine ausgewogene Ernährung nicht genügend Zink aufgenommen werden, kann das Nahrungsergänzungsmittel ZINK 25 mg helfen, den Bedarf zu decken.